Veranstaltungsberichte

2012

 

Mitgliederversammlung Benefizkonzert für Heßheim
Chorverbandstag Freundschaftssingen in Fußgönheim
Mehrtagesfahrt Freundschaftssingen in Ruchheim
Deutsches Chorfest in Frankfurt Fahradausflug Villa Rustica
Geburtstagsständchen für dm-Markt Mutterstadter Kerwe
Matinee 10 Achim Scheuermann Herbstfest
Totengedenken des Vereins Weihnachtsmarkt VR-Bank
Männerchor auf dem Weihnachtsmarkt Cantamus in der Rhein-Galerie

Mitgliederversammlung
07.03.2012 
Jahreshauptversammlung 2012
In der Mitgliederversammlung des MGV Frohsinn Mutterstadt konnte der Vereinsvorsitzende Gerold Magin über ein insgesamt zufriedenstellendes Jahr 2011 berichten. Die Chöre sind stabil. Den Chorleitern wurde Kompetenz und sehr gute musikalische Arbeit bescheinigt.

Der Rückblick auf die musikalischen Veranstaltungen fällt positiv aus. Höhepunkt war das Frohsinn-Benefizkonzert "wir sind ganz Chor für UNICEF", bei dem die Mutterstad-ter Schulen, alle jungen Chöre und Musikgruppen von Mutterstadt und die Tanzschule Nagel mitwirkten. Rund 7.300 € konnten als Spende für das UNICEF-Projekt "Schulen für Afrika" übergeben werden. Das Cantamus-Konzert im Mai, unter der Leitung von Achim Scheuermann, mit der amerikanischen Gastsängerin Caroline Simpson, war ein voller Erfolg. Das große Chorkonzert mit Beteiligung der drei Frohsinn- Chöre sowie der Rhythmusgruppe "Companions" erhielt großen Beifall. Bei den geselligen Veranstaltungen wurde erinnert an die Pfalzfahrt mit dem Doppeldeckerbus und dem Besuch des Musicals "Ich war noch niemals in New York". Unser Waldfest war bei schönem Wetter gut besucht. An der Kerwe, bei der die Frohsinn-Helfer am Sonntag im Einsatz waren, war das Wetter weniger ansprechend.

Bei den statistischen Zahlen zeigte der Mitgliederstand mit 423 wieder leicht fallende Tendenz. Der Verein hat 107 aktive Mitglieder und 105 Ehrenmitglieder. Bei den Chören ist der Frauenchor mit 51 Sängerinnen der stärkste Chor. Der Männerchor und der Chor Cantamus liegen mit jeweils gut 30 Mitgliedern gleich.

Die Chorleiter Jürgen Schumacher und Achim Scheuermann fühlen sich wohl bei der Arbeit mit den Chören. Die stabile Tendenz zeige, dass man auf dem richtigen Weg sei. Sie bedankten sich sowohl beim Vorstand als auch bei den Sängerinnen und Sängern für die gute Zusammenarbeit.

Revisor Michael Kercher gab eine positive Stellungnahme zu der mit Susanne Beenke geprüften Buchführung ab und empfahl der Versammlung den Vorstand zu entlasten, was auch einstimmig erfolgte.

In seinem Ausblick wies der Vorsitzende auf die Mehrtagesfahrt im Mai nach Plauen/Vogtland hin. Die Anmeldungen sind erfolgt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fahrt der Aktiven zum Deutschen Chorfest in Frankfurt. Dort werden unsere Chöre am Römer in größeren Gruppen Gesangsauftritte haben. Die Gruppen werden z.T. von unserem Chorleiter Jürgen Schumacher geleitet. Mit einem großen Dankeschön an die Chorleiter, an die Vorstandsmitglieder, an die aktiven und fördernden Mitglieder schloss der Vorsitzende die Versammlung.

 
   
 

Benefizkonzert in Heßheim
25.03.2012 
Benefizkonzert nach der Renovierung der Kath. Kirche in Heßheim
Auf Einladung des MGV Liederkranz Heßheim beteiligte sich unser Männerchor an einem Benefizkonzert am 18. März 2012, zu Gunsten der Kirchenrenovierung der Pfarrkirche St. Martin in Heßheim. Nachdem am Vormittag die "Wiederindienststellung" der Kirche durch Weihbischof Georgens in einem Festgottesdienst erfolgte, hatte der MGV Liederkranz für den Nachmittag die Gemeinde zu einem Kirchenkonzert eingeladen.

Unter der Gesamtleitung von Jürgen Schumacher und der Clavinova-Begleitung von Achim Scheuermann hat unser Männerchor gemeinsam mit dem Männerchor des Liederkranz ein festliches Konzert aufgeführt. Eine Begrüßung durch den Pfarrer eröffnete das Programm.

Im Mittelpunkt standen große Teile der Deutschen Messe von Franz Schubert. Auf dem Programm standen weiterhin u.a. das Lied "Von guten Mächten" von Othmar Kist, "Panis angelicus" von C.Frank nach dem Satz von S. Strohbach und "Lobe den Herrn meine Seele" von C. Stein, Satz: Gerhard Rabe. Kaum dass der letzte Ton des Konzerts verklungen war, brauste starker Beifall auf und die Besucher erhoben sich von ihren Sitzen.Anschließend wurden Sänger und Besucher zu einem gemütlichen Ausklang in das Pfarrheim eingeladen.

 
   
 

Chorverbandstag
22.04.2012 
Chor Cantamus singt beim Chorverbandstag in Limburgerhof
Nein, es waren keine Borussia-Dortmund-Fans, die die Bühne im Kultursaal Limburgerhof erklommen, um die vorzeitige Fußball-Meisterschaft zu feiern. Es war der Chor Cantamus, der zum ersten Mal in gelb-schwarz auftrat und damit die kanariengelben Frohsinn-Shirts als legere Chorkleidung präsentierte. Eingeladen hatte der Chorverband der Pfalz zu seinem Verbandstag 2012. Das musikalische Programm wurde von den „No Limits“ aus Limburgerhof, dem Jungen Chor „TakeFour“ aus Oppau, dem Jugendkammerchor der Chorjugend der Pfalz und unserem Chor Cantamus gestaltet - Cantamus durfte den musikalischen Schlusspunkt setzen! Die Aufmerksamkeit der Delegierten hatte nach diesem langen Versammlungstag natürlich nachgelassen, viele Plätze waren auch schon verwaist. Aber nach „He ain’t heavy, he’s my brother“ und „Flying free“ konnten die, die ausgeharrt hatten, mit einem schwungvollen “Halleluja” nach Hause entlassen werden.

 
   
 

Freundschaftssingen in Fußgönheim
06. Mai 2012 
150 Jahre Gesangverein 1862 Fußgönheim
Am 8. Mai war der Chor Cantamus zu einem besondern Geburtstag eingeladen. Es wurde das 150jährige Bestehen des GV1862 Fußgönnheim mit einem riesigen Ständchen gefeiert. Sechs Chöre aus der Umgebung waren gekommen, um dem Chor musikalisch zu gratulieren. Freundschaftssingen sind immer eine gute Gelegenheit, in einer Veranstaltung die Präsentationen von vielen Chören zu erleben. Für den eigenen Chor bietet sich die Gelegenheit festzustellen, wo er steht. Alle Chormitglieder können unmittelbar feststellen, was ankommt, welche Präsentation gefällig ist und welche Dinge man unbedingt vermeiden sollte. Es ist ein Lehrstück und Wegweiser für die eigene Chorzukunft. Der gastgebende Chor Good Vibrations setzte auf Klamauk aus Muppets-Show und Dschungelbuch. Der ellCanto der Chorgemeischaft Ellerstadt war ziemlich von Pech verfolgt. Eine Grippewelle dezimierte den Chor um nahezu die Hälfte und auch der Chorleiter musste das Bett hüten. Anwesende Chorleiter eilten zur Hilfe. Achim Scheuermann begleitet am Klavier, sodass der Chor zumindest auftreten konnte. Bei TonArt (Liedertafel Ungstein) sprang der Funke nicht über. Die Anlage war übersteuert und das Klavier zu laut. Beim großen Chor Sandy Lane (Sängervereinigung Iggelheim) war richtig etwas los auf der Bühne. Die Liedauswahl war fetzig und die Darbietung voluminös. Auch am Cantamus-Tisch wurde kräftig mitgesungen. Absoluter Höhepunkt des Freundschaftssingens war der Auftritt von den NoNames (Liederkranz Edigheim). Mit dem vom Chorleiter Dieter Scheithe selbst arrangierten Medley aus sehr bekannten Titeln der 70/80er Jahre riss der Chor die Besucher von den Stühlen. Natürlich hat auch der Chor Cantamus gesungen. Unser Vortag kam gut an, beim „Halleluja“ geriet richtig Bewegung in die Menge. Am Ende der Veranstaltung lobten uns noch einige Sänger von den NoNames: „Ihr habt einen sehr schönen Chorklang!“ Na, damit kann man doch gut leben, oder!?!

 
   
 

Mehrtagesfahrt
17. bis 20. Mai 2012 
MGV Frohsinn auf Tour ins sächsische Vogtland
Erwartungsvoll starteten die 53 Frohsinnler zur Mehrtagesfahrt ins sächsische Vogtland mit der Stadt der Spitzen - Plauen. Rechtzeitig wurde der Regen abbestellt und Sonnenschein gebucht. Die Teilnehmer konnten sich in der ausgeteilten Broschüre ausführlich informieren. Erster Stopp wurde an der Raststätte Frankenhöhe eingelegt. In Windeseile wurde ein reichhaltiges Frühstücksbüffet aufgebaut. Vom Kaffee bis zum Sekt, der Fleischwurst, dem Käse bis zum Kuchen und auch Äpfeln und Trauben war mit an Bord. So gestärkt ging es noch zweieinhalb Stunden weiter zum Hotel Alexandra in Plauen. Dort wurden wir schon erwartet und Zimmerverteilung erfolgte zügig im Bus. Die Koffer wurden ausladen und die zugewiesenen Zimmer belegt. Man fand sich bald wieder im Restorant ein, um von Hotelmanager mit einem Glas Sekt begrüßt zu werden. Einen ersten kulinarischen Eindruck des Vogtlandes vermittelte eine regionale Kartoffelsuppe mit Würstchen. Der Nachmittag war für die Stadt Plauen reserviert. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurde die einstmals blühende Stadt der Spitzenherstellung von den beiden Stadtführerinnen präsentiert. Guterhaltene und erfolgreich restaurierte Bauwerke vom Mittelalter bis in die Zeit der Hochblüte der Stadt konnten, umrahmt von Erklärungen zur Geschichte der Stadt, in Augenschein genommen werden. Beeindruckend waren besonders das alte und neue Rathaus und der Festsaal im Louis-seize-Stil in zwei ehemaligen Kaufherrenhäusern. Letztere erbaut im klassizistischen Stil des späten 18. Jahrhunderts und heute genutzt als Vogtlandmuseum. Leider war Feiertag, sodass das Shoppingangebot der Stadt anschließend nicht in Anspruch genommen werden konnte. Viele trafen sich aber wieder in den Straßencafés der Fußgängerzone. Das gemeinsame Abendessen mit unterhaltsamen Gesprächen rundeten den ersten Abend am. Das abwechslungsreiche Frühstückbüffet war der richtige Start in den Tag, der uns in den Musikantenwinkel des Vogtlandes führte: Markneukirchen und das Staatsbad Bad Elster. Mit im Bus hatten wir eine sehr kompetente und informative Reiseleiterin - Ulrike Lederer, die uns die blühende Landschaften, die Ortschaften am Weg z.B den Wintersportort Schöneck und kunsthistorische Besonderheiten erläuterte. Markneukirchen, unsere erste Station, ist das Zentrum des Musikinstrumentenbaus. Eine Vielzahl von Spezialisten fertigen alle Instrumente eines Sinfonischen Orchesters und verkaufen diese in die ganze Welt. Das Musikinstrumentenmuseum war unser Ziel. Mehr als 3200 verschiedene Instrumente sind dort ausgestellt, unter anderem eine 4,27m große, bespielbare Geige. Die Führung durchs Museum war mit Erläuterungen und der Vorführung einiger Instrumente verbunden. Zum Mittagessen ging es ins klingende Gasthaus. Nach dem Essen zeigte uns der Wirt, wie aus Messingblech ein Blechblasinstrument hergestellt wird. Im Haus ist auch die Schauwerkstatt seines Vaters untergebracht. Gemeinsam mit seinem Bruder, den wir bereits im Museum kennengelernt hatten, führte er uns das Alphorn und verschiedene andere Holz- und Blechblasinstrumente vor. Der Renner war die Nasenflöte, die Viele zum Üben mit nach Hause nahmen. Die zweite Station des Tages war Bad Elster mit seiner mehr als 160jährigen Bädertradition. Bei der Rundfahrt durch den Ort lernten die Mitfahrer zunächst die Stadt mit den trationellen Gebäuden und Kliniken kennen. Zu Fuß ging es dann vorbei am Theater in den Kurpark, ins historische Albert Bad, ins moderne Thermalbad und in die Trinkhalle zur Verkostung des mineralienhaltigen Gesundbrunnens. Nach einer Pause zum Verweilen im Park und den angrenzenden Cafés, ging die Fahrt zurück ins Hotel. Das Abendessen wurde mit Livemusik unterlegt und danach das Tanzbein geschwungen. Am dritten Tag standen bedeutende Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Als Erstes präsentierte uns die Reiseleiterin das Wahrzeichen des Vogtlandes - die Göltzschtalbrücke in Mylau. Mit ihrer Länge von 574m und einer Höhe von 78 m die größte Ziegelsteinbrücke der Welt, erbaut aus 26 Millionen Steinen. Ein Rundgang zu den Fundamenten der Brücke, um auch die gigantische Höhe zu erfahren, schloss sich an. In der neogotischen Backsteinkirche von Mylau erwartete uns bereits Pfarrer Langer und erläuterte uns die Baugeschichte und Ausstattung seines Gotteshauses. Die Besonderheit - eine Silbermann-Orgel führte er uns eigenhändig vor. Ein gemeinsames Lied rundete den Besuch in der Kirche ab. Im Naherholungsgebiet von Schöneck stärkten sich die Frohsinnler mit Grillbratwurst und anderen leckeren Sachen. In Abänderung des Programms fuhr die Gruppe zum Flößerfest nach Muldenberg. Der ortsansässige Flößerverein zeigt die notwendigen Fertigkeiten, wie das Wechseln der Uferseite, das Richten der Baumstämme und das Brennholz flößen selbst, das zur Versorgung der großen Städte gebraucht wurde. Auf der Rückfahrt ins Hotel bedankte sich der Vorsitzende bei der Reiseleiterin für die hervorragende Begleitung durchs Vogtland mit einem Weinpräsent. Die Frohsinnler applaudierten langanhaltend. Am Abend waren wir zum „Vogtländischen Büffet“ eingeladen. Der Hausherr eröffnete das Büffet und bedanke sich für den Aufenthalt in seinem Haus. Die Köche hatte sich viel Mühe gegeben, uns mit den kulinarischen Leckerbissen der Region zu verwöhnen. Bereits während des Essens war immer wieder eine kleine Gestalt in grünem Gewand zu sehen – der Moosmann – eine Fabelgestalt aus den Wäldern des Vogtlandes. Nach dem Essen, erzählte sie die Sagen und Geschichten, die sich um seine Gestalt rankten und präsentierte seinen Wahlspruch "Tue Gutes, ohne darüber zu reden, es wird Dir aufgewogen in Gold"; abgeleitet von der Sage, dass sich das von ihm geschenkte Laub in Gold verwandelt. Ein sehr unterhaltsamer Beitrag von Moosmann Werner Köhler. Gerold Magin bedankte sich am letzten Abend bei den Mitreisenden für die Pünktlichkeit und gute Stimmung. Er dankte dem Busfahrer Herbert Gossner für die sichere Fahrweise und seine zuvorkommende Art. Sein besonderer Dank galt den Mitorganisatoren Barbara Fuchs, Martina Scholz, Magdalena Magin und Otto Hauck die in vielen Zusammenkünften die Fahrt geplant und vorbereitet hatten. Mit guten Gesprächen im Restaurant, in der Bar oder vor dem Fernseher beim Fußballspiel, klang der Abend aus. Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen. Station auf der Rückfahrt war die Kaiserstadt Nürnberg. Dort erwarteten uns bereits 2 Stadtführer und zeigten uns die historische Altstadt mit der Burg und den prachtvollen Bauwerken und Plätzen in der Stadt. Der Altstadthof erwartete uns zum Mittagessen. Mit dem traditionellen Rotbier schmeckte das Essen noch mal so gut. Nach dieser Stärkung fuhr der Bus zu dem außergewöhnlichen Johannis-Friedhof, den wir unter sachkundiger Führung erkundeten. Die Grabmäler mit ihren besonderen Verzierungen aus Gusseisen sind einzigartig. Ebenso wie die dort bestatteten Persönlichkeiten z.B. Albrecht Dürrer. Mit aufziehendem Gewitter wurde am späten Nachmittag die Heimreise angetreten, die aber noch viel Geduld abverlangte. Gerhard Heene bedankte sich im Bus für die Mitreisenden für die gelungene Fahrt in das bisher wenig bekannte sächsische Vogtland, das reichhaltige Frühstück bei der Hinfahrt und die informative Broschüre zur Mehrtagesfahrt. Von Stau zu Stau fahrend, oft mit heftigen Regenfällen erreichten die Frohsinnler bei Dunkelheit den Kerweplatz und konnten trockenen Fußes die Koffer ausladen und den Heimweg antreten.

 
   
 

Freundschaftssingen in Ruchheim
02. Juni 2012 
150 Jahre Gesangverein 1862 Ruchheim
Nach einem gelungenen Festakt zum 150 jährigen Bestehen des Gesangverein 1862 Ruchheim, fand am nächsten Tag ein Freundschaftssingen in Gemeinschaftshaus statt. 7 Gastchöre aus Fußgönheim, Schauernheim, Maxdorf, Oggersheim, Birkenheide und der Germania Mutterstadt und unser Frauen- und Männerchor als Gemischter Chor hatten sich eingefunden. Erst am späten Abend, nachdem unsere Sängerinnen und Sänger den Vorträgen der anderen Chöre gelauscht hatten, kamen sie selbst an die Reihe. Der Sturz einer Sängerin beim Bühnenaufgang bremste zunächst die Aktivität. Doch nach einigen Minuten ging es Ihr wieder besser und der Chor sprach sich dafür aus, Nervenstärke zu zeigen und den Auftritt wie geplant durchzuführen. Unter der Leitung von Jürgen Schumacher sangen die Aktiven auf der Bühne zunächst die Volkslieder „Es, es, es und es“, und „Das Lieben bringt groß Freud“ , sowie anschließende die Titel „Conquest of Paradise“ und „Mach die Augen zu und wünsch dir einen Traum“. Achim Scheuermann begleitete den Chor gekonnt am Klavier. Der Frohsinnchor erbrachte eine ansprechende Leistung auf der Bühne. Der Vorsitzende des Jubelvereins Wolfgang Scharfenberger bedankte sich mit einem Präsent für das Kommen. Die Gastgeber beendeten das Freundschaftssingen mit einem letzten Vortrag. Ein Alleinunterhalter ließ den Abend musikalisch ausklingen.

 
   
 

Deutsches Chorfest in Frankfurt
7. bis 10. Juni 2012 
MGV Frohsinn beim Deutschen Chorfest in Frankfurt
Zu diesem musikalischen Großereignis reiste am Samstag ein langer Bus mit 62 Frohsinnlern an, um dem Chorgesang zu frönen. Versehen mit einem gelben Schirm, den der Chorverband der Pfalz jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer in die Hand drückte, und dem sonnengelben Frohsinn-T-Shirt stachen die Mutterstadter aus der Masse der Chorfestteilnehmer heraus und waren schon von weitem erkennbar. Sage und schreibe 1.300 Sängerinnen und Sänger des Chorverbandes der Pfalz, aufgeteilt in 6 Chorgruppen, begeisterten auf der Open-Air-Bühne vor der historischen Kulisse des Römers bei einem Konzert, das für jeden Geschmack etwas bot. Zum Beispiel besang passend zur gastgebenden Stadt der stimmgewaltige Männerchor „Zu Frankfurt an den Brücken“, die Frauen boten u. a. mit „The winner takes it all“ von ABBA eine gefällige Vorstellung und zeitgemäß stellte sich der moderne Chor mit bekannten Popsongs dar. Höhepunkt war das gemeinsam vorgetragene Lied „Sing es mit Herz“, bei dem zum Schlussakkord alle Pfälzische Teilnehmer den gelben Schirm aufspannten. Nach diesem „pfälzischen“ Konzert genossen die Frohsinnler den Tag, um andere Chöre in Kirchen und Sälen zu sehen und zu hören. Um 19 Uhr fuhren dann die Frohsinn-Sängerinnen und Sängen mit bester Laune wieder gegen Mutterstadt.

 
   
 

Fahrradausflug zur Villa Rustica
30. Juli 2012 
„Heiße“ Radtour auf den Spuren der Römer
Den tropischen Temperaturen zum Trotz radelten 15 Frohsinnler gut gelaunt und gut „behütet“ am 30. Juni Richtung Wachenheim. Über Dannstadt, Schauernheim, Fußgönheim und Gönnheim führte unser Weg nach Friedelsheim, wo wir an der evangelischen Kirche einen kurzen Zwischenstopp einlegten. Zur kurzfristigen Erfrischung sorgte nicht nur das kühle Kircheninnere, sondern auch der sehenswerte „Dritschebrunnen“. Gut erholt mussten wir nur noch eine kurze Strecke bis zu unserem Ziel, die Villa Rustica, bewältigen. Zwei gute Geister in Gestalt von Gisela und Otto Hauck hatten dort für uns schwitzende Radler ein schattiges Plätzchen vorbereitet. Dank kühler Getränke und einem kleinen Imbiss konnten wir ausgeruht eine Zeitreise zu den alten Römern antreten. Rolf Deckert, der Gästeführer aus Wachenheim, brachte uns eine Stunde lang das ländliche Leben der Römer näher. Nach dieser lehrreichen und ansprechenden Führung schwangen wir uns wieder auf die Drahtesel und radelten zurück nach Mutterstadt, um im Hundeverein den gemütlichen Schlusspunkt der Radtour zu setzen.

 
   
 

Geburtstagsständchen für den dm-Markt
16. August 2012 
Top- Die Wette gilt
Die DM-Marktleitung hatte damit nicht gerechnet – der Bürgermeister schon. Über 100 Sänger und Sängerinnen aus den vier Mutterstadter Gesangvereinen bevölkerten den Besucherparkplatz des DM-Drogeriemarktes im Mutterstadt Gewerbegebiet. Alle waren sie gekommen, um eine Wette zu gewinnen. Anlässlich des 5jähren Bestehens der Drogeriefiliale in Mutterstadt forderte die Geschäftleitung die Mutterstadter Gemeinde heraus. Am Donnerstag, den 9. August um 11.00 sollten 50 Mutterstadter Bürger der Filiale ein Geburtstagsständchen geben. Als Belohnung wurden 1500 € ausgesetzt. Der Bürgermeister nahm die Herausforderung an und aktivierte erfolgreich die Mutterstadt Gesangsvereine. Schon beim Probentermin im Haus der Vereine war klar: die Wette wird gewonnen. Der Probenraum platzte aus allen Fugen. Gutgelaunt wurden die Ständchenlieder probiert. Ausgewählt waren Lieder aus der klassischen Pfälzer Weinlieder-Literatur: „In Weinparadies“ oder „Der Weinknorz“. Die Darbietung des urpfälzer Liedgutes zwischen Einkaufswagen voll mit Waschmitteln, Windeln und Wattepads war engagiert, leidenschaftlich und vielstimmig. Filialleitung, Bürgermeister und Besucher waren begeistert und die Wette wurde gewonnen.

 
   
 

Mutterstadter Kerwe
27. August 2012 
Frohsinnler bewirtet Kerwebesucher
Gemeinsam mit den anderen Vereinen der Kerwegemeinschaft hatten die Vereinsmitglieder die Aufgabe übernommen die Kerwebesucher am Montag mit Essen und Trinken zu versorgen. Otto Hauck und Roland Henrich hatten die Organisation an unserem Stand ubernommen und sorgten mit den vielen Helfern dafür, dass die Festbesucher mit Servela, Leberknödel, belegten Brötchen und vieles mehr versorgt wurden. Vielen Dank den Organisatoren und Helfern. Das Angebot wurde gerne angenommen.

 
   
 

Matinee - 10 Jahre Chorleiter Achim Scheuermann
14.Oktober 2012 
Matinee – 10 Jahre Chorleiter Achim Scheuermann beim Chor Cantamus
Es ist tatsächlich schon 10 Jahre her, dass der Musiker Achim Scheuermann die Geschicke des Chor Cantamus vom MGV 1873 Frohsinn Mutterstadt e.V. verantwortlich leitet. 10 Jahre sind ein Wimperschlag der Geschichte, aber die Verantwortlichen des MGV Frohsinn ließen sich es sich nicht nehmen, diesen Wimpernschlag gebührend zu feiern. Am 14. Oktober 2012 luden sie zu einer Jubiläumsmatinee ins Foyer des Mutterstadter Palatinums ein. Viele waren der Einladung gefolgt: Freunde und Förderer des Chorgesangs, politische und kirchliche Vertreter sowie viele aktive und ehemalige Sänger und Sängerinnen. Kein Jubiläum ohne Rückblick: der MGV Vorsitzende Gerold Magin blickte auf die Zusammenarbeit von Chor und Chorleiter zurück, auf zahlreiche Konzerte, Seminare und unzählige Singstunden. Diese Arbeit in den Chorproben beleuchtete Anna-Maria Winkelmann, Sprecherin des Chor Cantamus genauer: „Dir geht es hoffentlich nicht so wie dem berühmten Dirigenten Kurt Masur, der meinte: Oft ist es besser, gar nicht zu dirigieren, dann stört man wenigsten nicht. Wir jedenfalls“, ergänzt sie, „brauchen Dein Nicken und Blinzeln. Sogar auf Dein Ohrenwackeln versuchen wir zu reagieren. Unter Deiner Leitung haben wir erheblich Fortschritte gemacht. Auch musikalische Grenzerfahrungen gehören bei Dir mit zur Chorarbeit dazu.“ Auch Bürgermeister Schneider gratulierte Achim Scheuermann: „Sie haben sich einen regen Verein ausgesucht, der eine wichtige Funktion in der Mutterstadter Vereinslandschaft einnimmt.“ Aber auch der Chor habe mit seiner Wahl eine clevere Entscheidung getroffen, ergänzt er. Neben einem Chorleiter habe man zudem einen versierten Pianisten erhalten. Nach den zahlreichen Gratulationsreden meinte der Gratulant gerührt: „Leute, Ihr macht mich ganz verlegen. Ich komme mir ein bisschen vor, wie bei einer Oscar-Verleihung.“ Sehr gut könne er sich noch an das Bewerbungsgespräch als Chorleiter erinnern. Normalerweise reiche in der Pfalz ein kräftiger Händedruck. Bei MGV Frohsinn sei das jedoch völlig anders gewesen. Hier seinen seine musikalischen Kompetenzen und Zielsetzungen kritisch unter die Lupe genommen wurden. „Aber das macht auch diesen Verein aus. Hier zählt jeder Einzelne ohne, dass das Ganze aus dem Blick verloren wird.“ Es wurde aber nicht nur gratuliert und gedankt. Es wurde auch gesungen. Der Männerchor geleitet von Achim Scheuermann präsentierte klassische Mannerchorliteratur. Der Frauenchor schickte unter der Leitung von Elisabeth Eigel irisches Segenswünsche und zeigte bei dem Gospel „If you´re happy“ seine schwungvolle Seite. Das Los eines Chorleiters bei seinem Jubiläum ist, dass er sich nicht zur gefeiert wird, es muss auch arbeiten. Unter der Leitung des Jubilars zeigte der Chor Cantamus fünf Stücke aus seinem Repertoire. Der musikalische Funke sprang über. Chor und Publikum machte das Ständchen sichtlich Spaß. Der Chor Cantamus probt am Mittwochabend von 18:30 bis 19:45 Uhr im Kath. Pfarrheim, Friedrichstrasse 2 in Mutterstadt. Interessierte sind herzlich eingeladen die nächsten Chorproben mit den Sängerinnen und Sängern des Chors Cantamus zu erleben.

 
   
 

Herbstfest - Rund um den Kürbis
20. Oktober 2012 
Herbstfest rund um den Kürbis beim MGV Frohsinn
Gut gelaunt - mit sonnigem Herbstwetter im Gepäck - trafen sich am Samstag, den 20. Oktober 2013, ca. 35 Frohsinn´ler am Mutterstadter Wasserturm, um gemeinsam zur Firma Kobler Transport GmbH ins Gewerbegebiet zu spazieren. Weitere 20 Personen kamen direkt oder mit dem Fahrrad zum dortigen Treffpunkt. Sehr herzlich hat uns die Familie Kobler empfangen und der Schwiegersohn führte uns in zwei Gruppen durch die interessante Anlage. Auf drei Reinigungsstraßen können täglich bis zu 150 Tankfahrzeuge gereinigt werden. Diese imposante Anlage und auch die Schaltzentrale wurden von uns unter die Lupe genommen. Tankfahrzeuge werden vor einem Reinigungsvorgang genauestens auf Restefreiheit sowie richtige Produktangabe des Fahrpersonals in Verbindung mit einer chemischen Datenbank geprüft und erst danach zur Innenreinigung freigegeben. Auch den zum Teil kritischen Fragen hat sich Herr Kobler direkt vor Ort angenommen. Die Wartezeit für die zweite Gruppe hat die Fam. Kobler mit frischem Kaffee und selbstgebackenem Kuchen verkürzt und auch die erste Gruppe der Führung durfte sich danach den süßen Kalorien hingeben. Dafür nochmal vielen Dank. Gemeinsam pilgerte die Frohsinn-Familie dann in den Mutterstadter Wald in einen herbstlich dekorierten Saal und wurde mit einem Sekt mit Kürbislikör empfangen. Weitere Frohsinn´ler kamen dazu und es wurde ein fröhliches Beisammensein von ca. 80 Personen. Gerold Magin begrüßte die Frohsinn-Familie und wünschte einen gemütlichen Abend. Viele fleißige Helfer des Wirtschafts- und Vergnügungsausschusses, unter Leitung von Otto Hauck und Roland Henrich, hatten am Vormittag eine leckere Kürbissuppe zubereitet, die sich alle mit Dampfnudeln und Vanillesoße schmecken ließen. Fröhliche Lieder, unter Anleitung von Guido Magin, klangen bis in den Abend aus dem Mutterstadter Wald und Mann und Frau waren sich einig - eine rundum gelungene Veranstaltung.

 
   
 

Totengedenken des Vereins
25. November 2012 
MGV Frohsinn gedenkt seiner verstorbenen Mitglieder
Am Totensonntag gedachte der MGV Frohsinn seiner verstorbenen Ehrenmitglieder und Mitglieder in einer feierlichen Stunde. In der Trauerhalle des neuen Friedhofs kamen Angehörige, Vereinsmitglieder, die Chöre des MGV und eine Blechbläsergruppe der Blaskapelle Mutterstadt zusammen. Nachdem die Blechbläsergruppe mit einem Choral die Feierstunde eröffnet hatte, sprach Manfred Hahn eine ergreifende Meditation. Mit „Meine Seele ist stille in Dir“ schlugen die Chöre unter der Leitung von Achim Scheuermann eine Brücke zur Ansprache des Ersten Vorsitzenden Gerold Magin. Mit dem Spruch von Albert Schweitzer „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen unserer Mitmenschen“ begann er die Erinnerung an die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder Martin Belafi, Fritz Doser, Erika Bak, Gerhard Knecht, Heinz-Dieter Rödel und Volker Meyder. Der Kreislauf der Natur ist vergleichbar mit der Situation nach dem Ableben. Das Gefühl ist wie die Jahreszeit –der Herbst. Alles ist grau, vernebelt und düster. Doch der Zustand ist nicht von Dauer. Nach dem Herbst kommt der Winter. Ist die kalte Jahreszeit vorbei, be¬ginnt die Natur sich wieder zu erheben. Zuerst erwachen die Christrose und die Schneeglöckchen in zarten Farben. Die Bäume zeigen uns ihr zartes Grün und mit einem Schlag steht die ganze Natur in Blüte. Auch wir brauchen nach dem Tod eines Mitmenschen, bildlich gesprochen, den Winter, um unsere Trauer zu verarbeiten und zu bewältigen. Die sonnigen Wintertage sind Begegnungen mit vertrauten Menschen, die uns zuhören, mit denen wir reden können, die uns verstehen. Die Erinnerung steht „in Stein gemeißelt“ in unseren Herzen. Diese Denkmäler sollten wir bewahren. Er schloss seine bewegende Rede mit dem Versprechen „Alle Verstorbenen werden weiterleben in unseren Herzen". Anschließend sangen die Chöre „Wer nur den lieben Gott lässt walten“. Die feierliche Stunde endete mit dem gemeinsam gesungenen Lied aller Anwesenden "Wir sind nur Gast auf Erden".

 
   
 

Weihnachtliches Singen in der VR-Bank
28. November 2012 
Chor Cantamus unterstütz Benefiz-Weihnachtsmarkt derVR-Bank
Geregnet hat es, schmuddlig war es und kalt, als wir vom Chor Cantamus uns aufmachten in das pulsierende Herz der Metropolregion Rhein-Neckar. Mannheim zeigte sich nicht von seiner gastfreundlichsten Seite. Alle Zufahrtsstraßen waren verstopft. Busse, Autos und Baustellen hinderten die meisten Cantamusler an einer gelassenen Einreise ins Nachbarbundesland. Aber warum haben wir all diese Strapazen auf uns genommen? Wir hatten einen Auftritt. Zum jährlichen Weihnachtsmarkt der VR-Bank waren wir als „musikalischer Höhepunkt“ (so die Aussage bei Anmoderation eines VR-Mitarbeiters) geladen. Mit acht Liedern aus unserem Repertoire – besinnlich, fetzig, groovend – unterhielten wir die Besucher. Die Zuhörer hatten Spaß, wir hatten Spaß und die Rückmeldungen aus dem Publikum waren durchweg positiv. Eine kritische Anmerkung gab es: „Ich hätte mir das ein oder andere Weihnachtslied gewünscht.“ Die VR-Bank zeigte sich als Dankeschön spendabel. Für jedes Chormitglied gab es Verzehrgutscheine im Wert von 10 Euro. Unser jüngster Sänger Felix Scheuermann (7 Jahre) erhielt zudem von der VR-Bank den Grundstock für sein zukünftiges Vermögen in einem türkis-weißgepunkteten Retro-Porzellan-Sparschwein.

 
   
 

Frohsinn-Männerchor auf dem Weihnachtsmarkt
2. Dezember 2012 
Männerchor singt auf dem Weihnachtsmarkt
In das Rahmenprogramm des Mutterstadter Weihnachtsmarkts reihte sich in diesem Jahr der Männerchor des MGV Frohsinn mit einem vorweihnachtlichen Ständchen ein. Am späten Sonntag-Nachmittag, als auf dem Markt schon alle Lichter, Kerzen und Sterne glühten, unterhielt der Chor im Rathaus-Foyer u.a. mit dem bayerischen Adventslied „Ich klopfe an“ oder mit den „Weihnachtsglocken“ die zahlreichen Zuhörer, unter die sich viele Frohsinn-Mitglieder gemischt hatten. Chorleiter Achim Scheuermann hatte besonders schöne Liedtitel ausgesucht. So besang der Chor die „Schöne Nacht“ oder die „Hymne an die Nacht“ und „Lobe den Herrn meine Seele“. Zum Abschluss trugen die Sänger dann begeistert das beschwingte Gospel „All night, all day“ vor. Die Markt- und Konzertbesucher spendeten reichlich Beifall und freuten sich über das stimmungsvolle Programm. Der Frohsinn-Vorsitzende Gerold Magin wünschte den Zuhörern, in dieser lauten und hektischen Zeit mit schönen Liedern des Chors bald zur Ruhe zu kommen, um dann das kommende Weihnachtsfest zu genießen. (pd)
 
   
 

Chor Cantamus in der Rhein-Galerie
15. Dezember 2012 
Chor Cantamus singt weihnachtliche Lieder in der Rhein-Galerie
Ist Weihnachten noch besinnlich? Erstickt es nicht mittlerweile im Konsum? Der Brauch der weihnachtlichen Bescherung ist ein uralter. Er geht auf die heiligen Drei Könige zurück. Was hatten die noch mal mit dabei: Gold, Weihrauch und Myrre. Was heute unter dem Weihnachtsbaum zu liegen hat, ist nicht ein symbolisches Zeichen der Nächstenliebe sondern schnöde materiell. Was unter dem Weihnachtsbaum zu liegen hat, wird uns seit mindestens Oktober täglich in der Werbung präsentiert. Aber zum Glück ist Weihnachten noch mehr: weihnachtliche Magie.